Glückspilz wird man doch nicht von selbst

Eine wahre Geschichte wie aus 1000 und einer Nacht. Der norwegische Student Kristoffer Koch hatte 2009 für „ein wenig Geld“ Bitcoins erworben. Er riskierte 27 Euro von seinem kargen Studentenkapital. Soviel war ihm die Sache damals wert. Nach kurzer Zeit, warum auch immer, vergaß er die Sache wieder.

Es dauerte bis zum Jahr 2013. Da las er in einem Artikel über Kryptowährung und den Höhenflug von Bitcoin. Er erinnerte sich und grübelte…„..war da nicht noch etwas damals?“

Nach einer kurzen Nachdenkphase fiel ihm auch sein Passwort wieder ein. Wie man sich vorstellen kann, staunte Kristoffer Koch nicht schlecht als er seinen aktuellen Kontostand erblickte. Er konnte es kaum fassen. Die Einlage von 27 Euro war mittlerweilen auf sagenhafte 885.000 Euro angewachsen. Neben vielen Annehmlichkeiten konnte sich Koch unter anderem nun auch eine schöne Luxuswohnung in Oslo leisten.

Es war zwar nicht Absicht, aber der junge Mann hatte es genauso gemacht wie es der 1999 verstorbene Börsenguru André Kostolany stets seinen Seminarschülern geraten hat: „Kaufen- und dann nicht mehr daran denken“.

No Risk no Fun, ein Glückspilz wird man schließlich nicht umsonst. Man muß Gelegenheiten schon auch wahrnehmen, wenn sie sich dann schon einmal bieten. Warum ich diesen kurzen Anhang noch dazu schreibe liegt klar auf der Hand. Die Parallelen zu Onecoin sind unübersehbar. Nutzen Sie die Gunst der Stunde und klicken sie auf den Button darunter. Legen sie ein kostenloses Onecoin-Konto an. Informieren Sie sich dann über die Möglichkeiten auf der Plattform – und sollten Sie vorgehabt haben, sich demnächst irgend etwas „Un-nötiges“ kaufen zu wollen, denken Sie nochmals darüber nach, ob es diesmal vielleicht nicht doch besser wäre, darauf zu verzichten – und stattdessen in eine große Idee mit einem großen Zukunftspotential zu investieren. Vielleicht wird daraus in absehbarer Zeit ein Auto, eine Wohnung oder auch nur einmal ein schöner Traumurlaub mit Ihrer Frau und den Kindern.

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Bitcoin als Heilmittel für Depression und Angst

Redditor Daurgothoth war depressiv, ängstlich und litt unter einer paranoiden Borderlinestörung. Er hatte stets ein starkes Interesse an Politik und gesellschaftspolitischen Themen. Und doch oder vielleicht gerade deshalb quälten ihn die Fragen, welche sich mit unserer Ökonomie und unserem System beschäftigten. „Wir leben im 21.Jhd., im reichsten Land der Erde. Warum handeln Menschen wie Maschinen und warum handeln sie so wie sie gerade handeln?“

Dann wurde der Bitcoin geschaffen. Mr. Daurgothoth verstand nichts von Geld und schon gar nichts von Kryptowährung zu diesem Zeitpunkt, jedoch begeisterte ihn die Idee von Anfang an. Er kam zum Schluss, dass Währungen dieser Art die Zukunft des Geldsystems verinnerlichen. Das herkömmliche Geldsystem ist ein Auslaufmodell und Kryptowährungen können sich den Gegebenheiten so anpassen wie es eben gerade notwendig ist und wie es der Markt es verlangt.

Er fasste für sich den Entschluss ab 1. Jänner 2015 frei vom Fiatgeldsystem zu sein. „Es ist Zeit für mich, mich vom Gestern zu verabschieden und den Plan B umzusetzen“. Er bekräftige damit seine Absicht sich vom Fiatgeldsystem, dem Geld ohne inneren Wert oder besser gesagt dem Geld ohne Gegenwert zu verabschieden. Er beschloss alle seine Einkäufe und Zahlungen fortan mit Kryptowährung zu bezahlen und auch sein Vermögen in Kryptowährung zu investieren und damit abzusichern. (!)

Quelle: 99bitcoins.com

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